RCM zum Derby nach Frankfurt Der RCM ist am Samstag um 15 Uhr beim Lokalrivalen Eintracht Frankfurt zu Gast. Nach dem deutlichen 24:0-Sieg über Düsseldorf am vergangenen Wochenende ist RCM-Trainer Jörg Barthel optimistisch: "Wir sind gut in die Saison gestartet und wollen in Frankfurt auf jeden Fall gewinnen. Im ersten Spiel hatten wir allerdings im offenen Gedränge noch viele Ballverluste. Das müssen und werden wir abstellen." Wie stark der Gegner aus Frankfurt ist, wird sich erst am Samstag zeigen, da die Gastgeber gegen Mainz das erste Spiel der neuen Saison bestreiten.Kader für Samstag:Sturm: Löber, Mentz, Nolte, van Elsbergen, Radtke, Dechent, Gierlichs, Papstein, Krüger, Siegel, Brehmer, Barthel3/4: Neuhoff,B.Pairet, Jung,Reed-Bates, Littlewood, Joannan, N.Pairet, Büttner, Schanz Details...

Gelungener Saisonauftakt Mit einem 24:0-Sieg über die TuS Düsseldorf ist der RCM  in die neue Saison in der dritten Liga Süd-West gestartet. Vor rund 70 Zuschauern, die dem strömenden Regen am Dalheimer weg trotzten, dominierten die Mainzer das Spiel über weite Strecken. "Wir sind jetzt gemeinsam mit Heidelberg Tabellenführer, da können wir zufrieden sein, auch wenn wir vor allem in der ersten Halbzeit Durchschlagskraft vermissen lassen haben", resümierte RCM-Coach Jörg Barthel.  Details...

Saisonauftakt gegen Düsseldorf Zum Auftakt der neuen Saison tritt der RC Mainz am kommenden Samstag um 15 Uhr auf dem Platz am Dalheimer Weg gegen die TuS Düsseldorf an. Als Absteiger aus der zweiten Bundesliga geht Mainz als Favorit in die neu gegründete dritte Liga Süd-West. Das Ziel der Mannschaft lautet deshalb Aufstieg. "Wir sind abgestiegen, um Schwung zu holen", sagt Coach Jörg Barthel. Leicht dürfte diese Aufgabe allerdings nicht werden. "Die Gegner werden gegen uns allesamt besonders motiviert sein und noch einmal eine Schippe drauflegen", warnt Barthel. Gegen Düsseldorf müsse die Mannschaft deshalb von Beginn an voll konzentriert ans Werk gehen. Details...

RC Mainz besiegt SC 1880 Im einzigen Freundschaftsspiel des Rugby Club Mainz als Vorbereitung auf die Saison in der 3.Liga-Süd-West, besiegt Mainz Frankfurt SC1880 II mit 17-38. Die Spannung der Mainzer Trainer, Jörg Barthel und Alexis Vitrey, war besonders groß, da sie noch nie eine volle Vorbereitung auf eine Saison betreut hatten. Der Rugby Club Mainz begann, wie fast jedes Spiel in der letzjährigen Zweitliga Saison. Viel zu hektisch und mit viel zu viel Respekt vor dem Gegner. In der ersten Minute hatte Mainz  Glück das der Schiedsrichter einen Vorwurf auf Frankfurter Seite pfiff. Nach dieser Schrecksekunde fing sich Mainz schnell und konnte über den Sturm Druck aufbauen. So war es Fabian Dechent, der die ersten beiden Versuche für Mainz erzielte. Details...

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Ziel: Direkter Wiederaufstieg Wiederaufstieg in die Zweite Bundesliga lautet das Ziel des Rugby Clubs Mainz für seine erste Saison in der neu gegründeten dritten Liga Süd-West. "Wir sind abgestiegen, um Schwung zu holen", sagte Coach Jörg Barthel zum Trainingsauftakt. "Wir freuen uns auf die dritte Liga  und auf attraktive Gegner aus Nürnberg, Aachen oder Düsseldorf." Die Vorfreude zeigt sich auch im Training. Seit Ende Juli bereitet sich die Mannschaft auf die neue Saison vor. "Wir haben regelmäßig 25 bis 35 Leute im Training, und alle gehen voll mit - egal ob bei den Laufeinheiten oder im Kontakt. So müssen wir weitermachen", so Barthel. Details...

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Uni Mainz Siebter in Europa PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Ulrich Schmdt   
Mittwoch, 21. Juli 2010
Die Universität Mainz hat bei den Europäischen Hochschulmeisterschaften im 7er-Rugby im spanischen Córdoba den siebten Platz belegt. Als Gewinner der Deutschen Hochschulmeisterschaft 2009 hatte sich die Mannschaft in diesem Jahr als deutscher Vertreter für das Turnier qualifiziert.

Am letzten Turniertag wäre sogar eine noch bessere Platzierung möglich gewesen, dennoch zeigte sich Spielertrainer Phillip Hermann hoch zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft, die mit Sylvain Joannan, Nino Haase und Darril Nolin auf einige Schlüsselspieler der Meistermannschaft von 2009 verzichten musste: "Wir haben in einigen Spielen super zusammengespielt. Natürlich sind uns die Top-Teams aus Irland, England und Frankreich individuell überlegen, aber wir konnten mitspielen und auch gegen die besten Mannschaften Punkte erzielen."


Zum Auftakt des Turniers musste sich Mainz gegen die Uni aus Lissabon knapp mit 17:18 geschlagen geben. Offensichtlich fehlte noch der Rhythmus und es war eine deutliche Anspannung bei den Mainzern vor ihrem ersten Auftritt auf europäischer Bühne anzumerken. Bei den anschließenden Spielen hatte man trotz einer Leistungssteigerung gegen die starke Mannschaft aus Bristol (England) mit 0:30 und gegen den späteren Turniersieger aus Coimbra (Portugal) mit 5:34 und das Nachsehen.

Am zweiten Turniertag wartete dann die Mannschaft des Gastgebers aus Córdoba. Die Mainzer gingen sehr konzentriert zu Werk und knüpften an die guten Ansätze vom Vortag in der Offensive mit vielen Offloads aus dem Kontakt und hervorragender mannschaftlicher Unterstützung an. Folgerichtig konnte ein nie gefährdetes 34:5 gegen die Spanier eingefahren werden. Die Versuche legten Nico Pairet, Fabian Dechent und Philipp Nolte.

Am Abend warteten mit den Teams aus Montpellier (Frankreich) und Dublin (Irland) die vermeintlich stärksten Gegner. Gegen Montpellier unterliefen der deutschen Mannschaft speziell im ersten Abschnitt einige unglückliche Missverständnisse, die das gute Spiel in kein zählbares Ergebnis münden ließen. So hieß es zur Halbzeit 25:0 für die Franzosen. In der zweiten Halbzeit spielte nur noch Mainz, verpasste jedoch einen freiliegenden Ball im gegnerischen Malfeld abzulegen. Schlussendlich gelang es dem Mainzer Verbinder Jonathan Neuhoff doch noch, den hochverdienten Ehrenversuch zu erzielen. Da auch die Franzosen einmal ins Mainzer Malfeld einliefen lautete der Endstand 30:5. Gegen Dublin steigerte man sich noch einmal in der Verteidigung und zeigte auch einige gute Angriffe. Sobald die Iren jedoch in Eins-gegen-Eins-Situationen kamen, konnten die Deutschen dieser Sidestepgewalt nichts mehr entgegensetzen. Doch auch hier gelangen durch Nico Pairet die Ehrenpunkte zum 7:41-Endstand. "Die Leistung gegen Dublin und Montpellier war super", urteilte Nino Haase, der gemeinsam mit Darril Nolin das Team von der Seitenlinie aus betreute. "Viele der Spieler haben schon im Nationalkader Frankreichs oder Irlands gestanden und spielen professionell oder semiprofessionell. Da haben wir uns mehr als achtbar geschlagen."

Am dritten Turniertag verspielte Mainz jedoch die Chance auf eine bessere Platzierung. Bei bis zu 45 Grad im Schatten im andalusischen Sommer verloren die Mainzer deutlich gegen Barcelona (7:34) und Lissabon (0:29). Gerade gegen Lissabon hatte Mainz in der Vorrunde eine deutlich bessere Leistung gezeigt. "Lissabon und Barcelona waren auf unserem Niveau. Da wäre eigentlich mehr drin gewesen", sagte Nino Haase. Im abschließenden Platzierungsspiel ging es erneut gegen die Gastgeber aus Córdoba. Hier konnte das Team um Philipp Herrmann wieder stärker aufspielen und sicherte sich mit einem nie gefährdeten 22:0-Sieg Platz 7.

Für die Uni Mainz spielten: Jonas Jung, Sebastian Löber, Phillip Hermann, Phillip Nolte, Nils Radtke, Paul Krüger, Fabian Dechent, Johnathan Neuhoff, Nicolas Pairet, Bruno Pairet, Julien Heinrich und Alexander Brauer.

 
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